Wie beim Vorgänger zeichnet sich Steve Ritchie auch beim Terminator 3 verantwortlich. Der T3, Rebellion der Maschinen, bietet Nonstop-Action Features, darunter eine Panzerfaust-Trägerrakete im Backglass. Ein absoluter Hingucker sind die qualitativ hochstehenden Rampen aus Edelstahl.
Lange Schussrampen, über 450 verschiedene original Schwarzenegger-Filmsprüche, Powerkanonen und ein klares Spielziel kennzeichnen den Terminator 3. Spezielles Augenmerk wurde bei der Entwicklung vor allem darauf gelegt, dem Spieler schnell und einfach zu zeigen, wohin er schießen soll und was es bringt.
Drei Rampen einen "Machine" Kopf und Schwarzenegger selbst bestimmen die optische Gestaltung. Der Spielablauf ist sehr rassant und abwechslungreich. Es kommt keine lange Weile auf. Diverse Waffen müssen gesammelt werden, Bonusvarianten ausgespielt, diverse Level durch Rampenschüsse aktiviert werden, T-X, die übrigends eines der Hauptthemen ist, muss vernichtet werden. Eine Vielzahl an Multibällen werden einem offenbart, Harry up, und, und, und.
Meist wird der T2 als besser empfunden, oder es heißt: "Der T3 ist nicht erheblich besser". Das stimmt aber nur zum Teil. Der T3 ist auf dem Konzept des T2 Flippers aufgebaut. Von daher sind einige Spielabläufe identisch/ähnlich. Der T3 ist aber einfacher zu spielen, da dem Player per Lichtspiel gezeigt wird, welche Targets zu treffen sind. Hinzu kommen die Spezial-Features wie das Spiel in der Kopfscheibe oder "RED".
Die Kanone wurde beim T3 in der Kopfscheibe untergebracht. Hier gilt genaues Schiessen und blitzschnelles Reagieren. Wer den Flipper nicht richtig bzw. nur ein paar Bälle gespielt hat, kann dieses Gerät und seine Spieltiefe nicht beurteilen. Das Kopfteil mit seiner Kanone ist so was von spielbeherrschend und macht langfristig sehr viel Spass.